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Von der Röstibeiz zum Gourmetrestaurant mit 17
GaultMillau-Punkten
Immer
herzlich willkommen!
Geschätzte Gourmets
Auf der Suche nach einer "Beiz" waren Simone und Ueli Lanz 1983
von Bern kommend in den "Jägerhof" gestolpert, um ein
gutbürgerliches Quartierrestaurant zu übernehmen. In 26
intensiven und abwechslungsreichen Jahren haben sie die ehemalige
"Röstibeiz" mit Herzblut, viel persönlichem Engagement,
Leidenschaft für echtes Essen und stimmigen Weinen und viel
Glück bei der Wahl der Mitarbeitenden - allen voran mit der
Küchenchefin Vreni Giger - zum schweizweit bekannten
Gourmetrestaurant und in die Top Five der Restaurants mit
Weinhandlung begleiten dürfen. Gerne haben sie die
Herzenswünsche der Gäste im "Jägerhof" erfüllt, das Hotel mit
den vorhandenen Mitteln sanft und liebevoll den wandelnden
Gästebedürfnissen angepasst und auch kulturell immer wieder für
einmalige Höhepunkte gesorgt.

Nach 13 Jahren "Lehre" den Jägerhof in eigener Regie
übernommen...
Im Oktober 2009 haben sie den Jägerhof in die Hände von Vreni
Giger gelegt, für welche es - es ist kaum zu glauben - schon 13
Jahre her ist, seit sie als Jungkoch (die männliche Form
bedeutet noch immer ein Jahr länger in der Lehre gewesen zu
sein...) in den Jägerhof kam und dank grossem Vertrauen und
uneingeschränkter Unterstützung von Frau und Herr Lanz ihr
Talent und ihr Wissen kontinuierlich zur Kochkunst entwickeln
durfte. "Ich bin immer wieder erstaunt, mit welcher Freiheit
ich meinen Weg gehen und meine Ideen verwirklichen konnte, auch
gerade durch die deutliche, aber durchaus immer wohlwollende und
letztlich äusserst förderliche Kritik." sagt Vreni Giger
selbst, und ist Simone und Ueli Lanz von Herzen dankbar für die
grosse Chance, die vielschichtige "Lehrzeit" im Jägerhof und das
in sie gesetzte Vertrauen auch jetzt durch die Übergabe der
vollen Verantwortung des gesamten Hauses. "Ich wünsche beiden
viel Freude und Erfolg mit ihrer neuen Aufgabe in der
Weingallerie! Dass ich bei meiner Weinkarte weiterhin auf die
treffsichere Beratung von Herrn Lanz zählen darf, freut mich
besonders.".
Vreni Giger ist hoch motiviert, zusammen mit ihre Mann Dirk
Orthmann und ihrem jungen Team die qualitätsorientierte
Gastfreundschaft im Restaurant und im Hotel weiter zu pflegen
und schrittweise neu zu gestalten. Dabei kann sie sich besonders
auf zwei junge und erstklassige Gastroprofis verlassen: der
Restaurantchef Riad Burgmann verdiente seine Sporen im
renommierten Tschuggen Grand Hotel Arosa ab und betrachtet es
als liebste Pflicht, voll und ganz für die Gäste da zu sein
dafür zu sorgen, dass sie gerne wieder kommen. Ihm zur Seite
steht Claudia König, die nach zwei Jahren fruchtbarer
Zusammenarbeit mit Frau Lanz als Sommelière die Gäste weiterhin
auf höchstem Niveau mit ihren immensen Weinkenntnissen charmant
und unaufdringlich berät.
Simone und Ueli Lanz: Neustart
mit der Weingallerie
Auch Simone und Ueli Lanz wagen einen Neuanfang: Mit der
Eröffnung der "Weingallerie" an der
Hinter Lauben 15 in St.Gallen konzentrieren sie nun ihre Kräfte
auf "kleiner und feiner" und lassen all ihr Know-how und ihre
Freude an den schönen Seiten des Lebens darin einfliessen. In
der "Gallerie der schönen und guten Dinge" bieten sie
international bekannte Weine ebenso an wie Geheimtipps und
Trouvaillen aus unserer Weinhandlung "Weine Simone Lanz AG" und
beraten beispielsweise in Degustationen, welcher Wein zu welchem
Essen passt. Aber nicht nur die (Sammler-)Leidenschaft in Bezug
auf das "edle Nass" wird in der "Weingallerie"
ihren neuen Raum finden, sondern auch jene für Kunstgegenstände
sowie Tisch- und Geschenkkultur: Die Freude an "schönen Sachen",
die auch bezahlbar sind, liess schon den Jägerhof immer wieder
regelrecht erblühen. Die Kreativität und das Auge von Simone
Lanz paaren sich in der "Weingallerie"
mit dem untrüglichen Gespür von Ueli Lanz für herausragende
Rebensäfte, lukullische Genüsse und saisonale Spezialitäten.
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Weingallerie
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Weine Simone Lanz
Vreni Giger:
«Ich
koche einfach nur, was ich selber gerne esse...»
"Die kreative Ostschweizer Grand Dame Vreni Giger: Grossartig!"
Schon zum 7. Mal bewertet der GaultMillau in der Ausgabe
2010 unsere Küche mit 17 Punkten und lobt Vreni Giger's
Küche : "Die Chefin kocht seit Jahren auf
höchstem Niveau". Die kulinarischen Reisen von
Hochgenuss zu Hochgenuss würden in jedem Gang regelrecht
inszeniert, denn schliesslich soll auch das Auge verwöhnt
werden! Die Gigersche Küche "besticht durch bemerkenswerte
Leichtigkeit" schrieben die Testesser, und kommen zum Schluss,
dass die Kreativität der brillanten Köchin Vreni Giger
ungebrochen ist".
Wir freuen uns, Sie als Gäste weiterhin einfallsreich
überraschen und überzeugen zu dürfen wie die Tester vom
GaultMillau!
Schön ist, dass diese und andere Auszeichnungen "einfach nur"
eine Folge unserer konsequenten Grundhaltung sind: "Wir kochen,
was wir selber gerne essen".
Schrieben die Testgourmets im Jahre 2003 noch "Man hält es kaum
für möglich: die Küchenchefin Vreni Giger steigert sich von Jahr
zu Jahr bei der Fantasie und der Kreativität ihrer drei Menus
[...]" doppelte GaultMillau 2004 nach: "Die Gerichte sind kleine
und grosse Sensationen, die auf einer simplen Philosophie
beruhen: Einfachheit ist der Mut zum Wesentlichen. Eine Köchin
des Jahres stellen wir Ihnen diesmal aber nicht vor. Weil wir ja
nicht gut die gleiche Köchin zweimal hintereinander ehren
können. Verdient hätte sie es allerdings. Vreni Giger bestätigte
ihren Titel locker und klettert gar auf 17 Punkte".
Wir freuen uns, dass wir Sie seit Jahren auf höchstem Niveau
verwöhnen dürfen - und Ihre Komplimente beflügeln uns, Sie immer
wieder aufs Neue zu überraschen. Die Reaktionen in den Medien
(WWF-Journal, WeinWisser, FACTS, St.Galler Tagblatt, Blick oder in der SonntagsZeitung,
um nur einige zu nennen)
zeigen uns, dass sich unsere einfache Philosophie ("nur das
Beste ist gut genug ...") bewährt. |
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"Höher geht's immer"
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